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Frauenarzt Interview (HH.de)
Mai 27, 2009
Frauenarzt
HH.de Interview mit Frauenarzt:
Wir trafen den berühmt berüchtigten Frauenarzt auf einem Konzert im Rahmen seiner Atzen Musik Tour, zu dem laut seiner Aussage „besten Interview seit langer Zeit“. Wir sprachen mit dem gut gelaunten Untergrundkönig nicht nur über diverse Rapperkollegen wie Bushido, Taktloss und Kool Savas, sondern erfuhren während des Gesprächs auch einige interessante Hintergundinformationen aus der Szene. So lassen wir Frauenarzts Karriere Revue passieren und blicken zurück bis zu den Anfängen der Berliner Deutschrapszene, vergessen aber dennoch nicht, auch einen Blick auf die Zukunftspläne des Rappers zu richten.
Frauenarzt zeigte sich uns gegenüber sehr menschlich und offen, so dass es im Rahmen dieses Interviews möglich wurde, einen Blick hinter die Fassade eines Künstlers zu werfen, der nicht mehr ‘nur’ als „dieser Pornorapper“ angesehen werden möchte.
Seit deinen Anfängen hast du die Berliner Deutschrap-Szene geprägt. Du machst schon seit geraumer Zeit Electro-Rap und durch den derzeitigen Hype, gibt es dementsprechend viele Nachzügler. Siehst du dich als eine Art Vorreiter?
Das ist schwer zu sagen. Vorreiter sind wir auf jeden Fall, da wir das schon eine lange Zeit machen, aber es gibt auch Leute, die schon länger mit dabei sind. Kraftwerk zum Beispiel, das war für mich persönlich der erste Techno-Rap überhaupt. Das war Electro mit Sprechgesang und damit habe ich mich schon immer gerne beschäftigt. Der derzeitige Hype wird mit Sicherheit auch wieder vorbei gehen. Ich kann mir nicht vorstellen das Electro-Rap die große Zukunft ist, sondern die Zukunft liegt eher im Entertainment. In der Technoszene merkt man schon das alles offener geworden ist und die Leute mehr darauf achten, zu entertainen und Spass zu haben. Sie wollen nicht nur einen DJ sehen, sondern wissen, welche Figur hinter der Musik steckt.
Das ist genauso wie bei Alexander Marcus, der ist wie eine Comicfigur. Da ist auf einmal jemand der lustig ist und tanzt, Entertainment pur anstatt einfach nur ein Sänger der singt. Da gehört aber auch eine Menge Arbeit zu und deswegen ist es wirklich schön, dass die Leute durch den derzeitigen Hype endlich mal respektieren, was wir machen. Jetzt sehen sie ein, dass das was wir machen nicht so leicht ist wie es aussieht. Viele die es selbst probieren, kriegen das einfach nicht so hin und merken das es nicht viel mit Larifari zu tun hat, sondern richtig schwer ist, auch mal einfach und extra Simple zu rappen. Generell fühle ich mich, gerade was den Pornorap angeht, zu sehr in eine Themenecke gedrängt. Ich rappe ja nicht nur über Pornographie. Okay, der Name Frauenarzt allein ist schon hart, aber den habe ich bewusst gewählt, damit es sofort ‘Klick’ bei den Leuten macht. Ich bin aber nicht nur der Pornorapper, auch wenn ich über Sex rappe, aber ich möchte nicht mein Leben lang nur darüber rappen müssen.
Deichkind und das Bo haben sich ja auch schon früh in die elektronische Richtung bewegt. Wo siehst du den Unterschied zwischen dir und ihnen?
Der Unterschied zwischen uns und denen ist, dass sie zwar schon immer auf Klamauk waren und lustig, aber sie von Anfang an diesen komischen funny Hiphop gemacht haben und wir damals schon dieses Electroding auf Tapes gemacht haben, dass war zu der Zeit relativ hart. Wir haben damals schon mit Samplern und 808 Sachen gearbeitet und sie zu der Zeit nicht. Sie hatten im Gegensatz zu uns früher schon ein Major im Rücken und dadurch größere Möglichkeiten im Gegensatz zu uns. Wir kamen damit nicht klar, als sie auf einmal auch auf diesen Electro-Zug aufgesprungen sind und haben sie dann gedisst. Aber wenn ich heute darüber nachdenke, sehe ich vieles anders. Bo ist mir sehr sympathisch und wenn ich mir Interviews mit ihm anschaue, fällt mir sogar auf, dass er von der Denkweise her gar nicht soviel anders ist, als ich. Meinen Musikgeschmack scheint er auch zu teilen.
Deichkind sagt mir nicht so zu, obwohl ich dieses Unlimited damals sehr geil fand. Deren neuen Sachen würde ich aber nicht mit unseren vergleichen. Ich glaube schon, dass wir dort etwas ernsthafter bei der Sache sind. Auch wenn das im Vordergrund nicht immer zum Vorschein kommt, aber im Hintergrund gehen wir denke ich mal ernster an die Sache grade was Electro und den Backround angeht. Ich hatte schon mit elf meine erste Kraftwerk Platte, mit zwölf meine erste Drummaschiene und mit 13 habe ich anfangen meine ersten Platten zu sammeln, ausschließlich Electro Platten. Irgendwann hab ich dann Manny Marc getroffen und wir haben Connections zu Electro Plattendealern aus ganz Deutschland gehabt, die wiederum Connections nach Japen hatten. Wir haben den Shit damals schon so sehr geliebt, dass wir 200 Mark ausgeben haben, für eine Platte wo nur zwei Lieder drauf waren. Das war für ein pures Feeling von Anfang an, bei Deichkind kam es glaube ich erst mit der Zeit. Ich denke nicht, dass sie diesen Oldschool Electro Backround haben wie wir. Wir hatten damals schon dieses Feeling und haben es heute immer noch.
Ihr steht mit Atzen Musik jetzt bei Kontor Records unter Vertrag und der Deal ist über Alexander Marcus zustande gekommen. Ihr habt einen sogenannten Joint Venture Deal, was beinhaltet er, welche Aufgaben übernehmt ihr selbst und welche gebt ihr in fremde Hände?
Den Deal den wir haben gibt es eigendlich nicht wirklich in Deutschland. Wir sind zwei Independent Labels die sich zusammengeschlossen haben. Natürlich ist Kontor Records ein größeres Label als unseres, aber wir machen alles fifty-fifty. Insgesamt kommen wir gut klar und sprechen immer alles gemeinsam ab, so dass die Aufgabenverteilung die sich daraus ergibt, jedem von uns in den Kragen passt.
Gibt es dennoch gewisse Vorschriften an die ihr euch halten müsst? Zum Beispiel das ihr jetzt mehr auf eure Texte achten müsst, weil die Platte sonst Gefahr läuft, auf dem Index zu landen?
Nein, es gibt da keine Vorschriften. Zuerst wollten wir unser Album über unseren Untergrund Vertrieb veröffentlichen. Doch dann kam der Kontakt zu Kontor Records zustande und sie haben unsere neuen Songs richtig gefeiert. Wir haben uns dann dazu entschlossen, alles so zu lassen, wie es ist. Was den Index angeht, wollen wir uns dadurch das wir auch selbst Labelinhaber sind, nicht wieder selbst in die scheisse reiten. Ich spreche da von Hausdurchsuchungen, Überwachungen und abgehörten Telefonaten. Auf so etwas haben wir keine Lust und deswegen müssen wir uns immer sehr genau überlegen, ob eine Platte mehr promotet werden soll, oder wir sie doch lieber im Untergrund releasen. Von daher ist es gut, dass uns jetzt alle Türen offen stehen. Wir könnten im Prinzip zu jedem anderem Vertrieb gehen und ein neues Pornomafia Album mit King Orgasmus auf den Markt bringen. Da wir aber nicht dafür verantwortlich sein möchten, dass Kontor dadurch Probleme bekommt, werden wir das nicht tun. Alles was jetzt über Kontor kommt, ist reine Partymucke.
Viele deiner Platten sind ja damals auf dem Index gelandet, denkst du dass das auch in Zukunft passieren wird? Nicht mit Atzen Musik, sondern anderen Releases?
Das kann man leider nicht mehr einschätzen. Das kann immer passieren. Gerade bei Leuten wie uns, die diese Namen haben, kann es ein ganz kleiner Funken sein und schon landet die Scheiße auf dem Index. Wir haben jetzt vor kurzem eine DVD gemacht, die ab 12 Jahren freigegeben ist, aber die Prüfstelle wollte die wegen einem einzigem Satz erst ab 16 Jahre freigeben.
Gibt es denn bestimmte Leute, bei denen du das Gefühl hast, dass sie sich besonders dafür einsetzten deine Alben oder DVDs zu indizieren
Das ist ja immer die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, mit einem Gremium. Bei mir besteht dieses Gremium aus drei Leuten, obwohl es normalerweise aus sieben Mitgliedern besteht. Eigentlich kannst du dich vor der Entscheidung äußern, aber bei mir wird der Brief, in dem die Frist steht, erst dann von der BPjM losgeschickt, dass er an dem Tag ankommt, an dem die Frist abläuft. Meistens schicken sie den Brief auch nicht an mich persönlich, sondern an meinen Vertrieb und die müssen den Brief dann an mich weiterleiten. Also habe ich eigentlich gar keine Chance mehr mich ausführlich dazu zu äußern. Brennt den Club ab wurde wegen dem Satz Dein Arsch ist rund, dein Arsch ist fett indiziert. Dabei hat z.B. Culcha Candela in Hammer nichts anderes gesagt. Ich rap in dem Lied auch nur über eine Party. Wenn ich dort einen runden, fetten Arsch sehe und das im Track sage, ist das nur eine Aussage. Das ist keine Beleidigung, eher ein Kompliment. Das ist so als, wenn ich sagen würde, du hast ne große Nase und das indizieren die ja auch nicht. Nur weil ich Arsch sage, wirds indiziert. Weil ich Frauenarzt bin. Deswegen kann man wirklich nicht wissen, ob etwas auf den Index kommt. Seit der Sache mit Brennt den Club ab, habe ich sowieso den Glauben daran verloren und mach einfach nur was ich will und worauf ich Lust habe.
Dein Künstlername Frauenarzt ist ja nach wie vor sehr mit Vorurteilen behaftet. Jetzt bist du ja nicht nur als Rapper unterwegs, sondern auch als Produzent. Könntest du dir vorstellen, im Elektrobereich Platten unter einem anderem Pseudonym zu veröffentlichen, damit die Leute deinen Sound vorurteilsfrei hören können? Eure Labelpartner Scooter haben das ja auch schon gemacht.
Wir haben wirklich schon darüber nachgedacht, denn das Thema was ihr ansprecht, ist eine wirklich schwierige Sache. Wir finden keinen Anklang in der Technoszene und auch keinen Anklang in der Hiphop-Szene. Durch die Atzen haben wir eine Art Zwischenschlauch gefunden. Ich fände es aber doof, unter einem anderem Namen etwas zu veröffentlichen, denn dann müsste man sich wieder etwas komplett Neues aufbauen. Wir sind jetzt schon in Projekte involviert, wo wir unter anderem Namen mit anderen Leuten zusammenarbeiten wie zum Beispiel mit der Technocrew oder den Ravekids. Aber so etwas jetzt alleine im großen Rahmen aufzuziehen, ist nicht unsere Absicht und würde zur Zeit auch keinen Sinn machen. Manny Marc und ich sind jetzt im Jahr 2009 viel als Atzen DJs unterwegs und legen auch in Techno Clubs auf. Wir gehen bewusst in diese Richtung und schauen dann, ob es dort Anklang findet oder nicht.
Denkst du, dass du damit klar kommen würdest, wenn du nicht mehr die Einnahmequelle Musik hättest? Müsstest du dir dann bald eine Alternative suchen oder hast du schon so viel, dass locker ein paar Jahre ohne auskommen könntest?
Es gibt immer die Option, dass du auf einmal keine Kohle mehr verdienst. Vanilla Ice oder irgendwelche anderen Leute, die richtig erfolgreich waren und alles verbraten haben, machen auch kein Geld mehr. Tic Tac Toe haben, glaube ich, auch ihr ganzes Geld auf den Kopf gehauen. Ich denke der Unterschied zwischen mir und anderen Leuten ist, dass ich auch in anderen Dingen viel Talent habe, und dass ich mir mittlerweile viele Kontakte aufgebaut habe. Nicht nur im Untergrund. Ich kenne viele Leute aus dem Musikgeschäft und der Industrie. Ich bin mit vielen Leuten down, wo man das gar nicht denken würde. Ich geh mit Wilson Gonzales auf Partys oder chill mit DJ Tomekk. Das sind so Sachen, die Leute nicht von mir denken. Und dann gibts ja auch noch viele Geschäftsmänner, die Hintermänner von Labels. Ich denke einfach, wenn es irgendwann nicht mehr hinhaut, sag ich: Ey Atzen, ick hab ich ‘n Studio, wenn ihr irgendwann was produzieren wollt, dann sagt mir Bescheid und gebt mir dafür ein bisschen Kohle. Davon kann ich dann leben. Aber ich habe auch keine Scheu irgendwo Ackern zu gehen. Irgendwas würde sich da schon finden. Es gibt immer eine Möglichkeit Geld zu verdienen. Einkauf und Verkauf. Weil ich immer alles selber gemacht habe, habe ich mittlerweile viel gelernt. Im Gegensatz zu vielen anderen, die haben am Anfang zwar Tapes gemacht und selber verkauft, aber dann sind sie zu einem Label gegangen, wo alles für sie gemacht wurde. Ich bin einen Schritt weiter gegangen und habs alleine geschafft. Auf eigene Faust, hab ichs geschafft die 10.000er Grenze zu knacken. Das war mit Untergrunkönig. Und da habe ich dann gesagt: Hey, ich kanns selber schaffen!. Und wenn ich die 10.000 schaffe, dann ist die 50.000 Grenze auch nicht weit. Dadurch habe ich gelernt, dass du nur investieren musst und dann kannst du alles machen.
Natürlich müssen wir dem Untergrundkönig auch ein paar Fragen über den Untergrund stellen. Denkst du das es in Zeiten der Web 2.0 Generation überhaupt noch einen Untergrund gibt, wie man ihn früher kannte?
Es gibt zwar nach wie vor dieses Untergrundfeeling, aber so wie das früher war, dass man sein Ding gemacht hat um sich gegen die Industrie zu beugen, gibt es heute nicht mehr. Untergrund und Industrie werden sich immer ähnlicher, da die Industrie den selben Weg geht und auch auf das Internet und selbstgemachte Musik setzt, um das Budget runterzuschrauben. Heutzutage gibt es Leute aus dem Untergrund oder irgendwelche Fratzen, die in ihrem Wohnzimmer ein Video drehen und dann dank Youtube größere Stars werden, als Typen die sehr viel Geld in ein professionelles Video investiert haben. Das läuft dann vielleicht ein paar Mal auf MTV, aber das heißt noch lange nicht, dass sich jemand die Platte kauft. Und natürlich gibt es auch noch diese Leute, die einen Klingelton machen, der sich verkauft wie Sau. Doch das hat gar nichts mit Talent zu tun sondern mit Interessantheit und Entertainment, denn die Leute wollen Typen sehen, die ganz normal sind. So wie wir beispielsweise sagen: „Wir sind ganz normale Atzen“. Damit können sich die Hörer und Zuschauer identifizieren. Jeder hat Fehler aber Fehler können ja auch schön sein.
Wie hast du früher den Untergrund definiert? Was war für dich richtig Underground?
Für uns war Underground früher, alles selber zu machen. Wir waren echt alle arm und haben mit den Mitteln die wir hatten, die Gerätschaft geholt, die wir brauchten. Damit haben wir dann das gemacht, worauf wir Bock hatten und haben das auch alles selber verkauft. Das machen zwar auch viele Bands, aber im Hiphop war das etwas anderes. Wir haben uns dagegen gesträubt, zu machen, was alle anderen machten.
Es gab diesen Lafifari Hiphop und diese Hiphop Discos, die immer nur Blackmusic gespielt haben. Ich spreche von Clubs, in denen die ganzen Afrikaner einen auf Amerikaner gemacht haben und die Tussis zu Usher und Co. getanzt haben. Das war nicht unser Ding, für uns klang das alles nicht deutsch. Das war nicht der Hiphop, den wir in der Sprüherszene kennengelernt haben. Wir alle sind Sprüher oder Breaker und sind früher auf Hiphop Jams gefahren. Wir waren eigentlich richtige Backpacker aber im anderen Stil, aus der Electro Hiphop Szene. Das war dann für uns mehr oder weniger der Untergrund. Dann haben wir unser eigenes Ding gemacht. Okay, wir haben uns auch erstmal orientiert, um unseren Weg zu finden. Da wir viel Miami Bass gehört haben, war das unser Leitfaden. Aber im Endeffekt liegt dieses Miami Bass Ding ja auch nicht weit weg vom deutschen Sound, denn der ist ja elektronisch. Elektronische Musik, wie die von Kraftwerk.
Was hättest du gemacht, wenn das alles nicht hingehauen hätte. Wenn ihr jetzt nicht davon leben könntet?
Ich selber bin immer sehr naiv gewesen und habe gar nicht darüber nachgedacht. Für mich war die ganze Zeit klar, dass ich in meinem Leben Musik machen werde. Ich habe aber auch gearbeitet. Damals gab es ja noch Arbeitslosengeld, wenn man eine bestimmte Zeit lang gearbeitet hat. Also habe ich vier Jahre lang abwechselnd ein Jahr gearbeitet und ein Jahr lang Musik gemacht. In der Zeit habe ich mir eine Fangemeinde aufgebaut und konnte mit der Musik Geld machen. Mittlerweile hängt mir deswegen das Finanzamt am Arsch. Die kommen zu mir und meinen: Du hast damals ja auch Sachen rausgebracht, Kassetten und so! Aber das war für mich mehr ein berühmt machen und nichts womit ich Geld machen wollte.
Du hast für ziemlich viele Leute den Weg geebnet und in der Szene viel mit aufgebaut. Was glaubst du, wäre die Szene, wenn du nicht da gewesen wärst?
Ich weiß nicht, dann wäre es wahrscheinlich jemand anderes gewesen. Eigentlich haben Taktloss und Kool Savas die Untergrundszene ins Rollen gebracht. Für mich war es immer mehr Taktloss. Er hat das alles interessant für die Leute gemacht. Savas war zwar auch interessant, aber er war normal, so wie alle anderen. Taktloss hat etwas bestimmtes da rein gebracht, wo man dann gesagt hat: Das ist geil. Ich bin damals auch in diese Richtung gegangen, aber er war schon ein Stück vorher da. Zu der Zeit gab es dann halt viele. Zum Beispiel Orgi, den habe ich auch dazu geholt, genauso wie ich Basstard und Bogy zum rappen gebracht habe.
Was denkst du, woran das liegt, dass du derjenige bist, der in aller Munde ist? Gerade wenn man über Pornorap spricht.
Das ist schwer zu beantworten, denn Bogy und Basstard arbeiten auch hart. Ich weiß schon, woran es bei Basstard liegt. Er macht wirklich viel gute Musik. Aber er hat eine Zeit lang seinen Arsch nicht hochgekriegt, hat nichts releast und ist auch nicht so viel unterwegs. Und Bogy ist wirklich sehr gut. Er releast sehr viel, aber hat nicht diesen direkten Kontakt zu der breiten Masse der Fans, weil er nicht sehr viel im Internet aktiv ist, was sehr wichtig ist. Den Anschluss hat er damals verpasst. Vorher war er sehr berühmt. Genau wie Basstard. Er war einer derjenigen, die von Bassboxxx am meisten Tonträger verkauft haben. Er war der Vorreiter und hat eine Sparte erfunden, die vorher keiner gemacht hat. Genau wie Bogy einer der ersten war, der den ernsthaften Streetrap gemacht hat. Damals haben alle auf lustig gemacht. Bogy hat dann gesagt: „Ey, ich bin Gangster, ich mach das, was quatschen die für ne Scheiße“!?, und hat das dann auch durchgezogen. Ich glaube, dass man viel Eigeninitiative da rein stecken muss. Und wenn du nicht weißt wie du es machen musst, machst du es falsch. Ich gebe den anderen auch immer Tipps, wo ich nur kann, da sie gute Freunde von mir sind. Aber mehr als Tipps geben, kann man ja auch nicht. Und wenn man sich das verkackt, so wie Bogy, mit Livekonzerten damals, kann man sich einiges verbauen. Mittlerweile ist er ja anders und zieht seine Shows professionell durch. Aber damals hat er viel Scheiße gebaut. Wenn ihn jemand blöd angemacht hat, hat der halt ‘ne Kelle bekommen und wenn er pissen musste und im Backstage Bereich war keine Toilette, dann hat er in die Ecke gepisst und solche Sachen. So ist er heute nicht mehr, aber das hat ihn damals etwas zurückgeworfen, weil ihn keiner mehr gebucht hat und der Ruf eilt einem dann immer noch nach. Also an alle Veranstalter da draußen: Bogy pisst nicht mehr in die Ecke. Bogy ist supercool und ihr könnt ihn wieder buchen!.
Unsere Musik (Anm. d. R.: AtzenMusik) ist sehr livetauglich. Es gibt zwar auch viele Leute, die einfach nur den Rap hören wollen. Aber im Endeffekt ist ‘ne Party, ‘ne Party und wir machen Partymusik. Wenn die Leute auf ‘ne Party kommen, wollen sie feiern. Dann ist denen auch egal ob du gut rappen kannst oder ob du gut produzierte Beats hast. Natürlich legen wir trotzdem sehr großen Wert darauf, dass wir gut pumpende und qualitativ gut produzierte Beats haben. Aber die Skills und Technik interessiert live sehr wenige Leute.
Ihr scheint sehr bodenständig geblieben zu sein (Anm. d. R.: Frauenarzt und die Atzen, feierten über eine Stunde nach dem Konzert noch gemeinsam mit ihren Fans und gaben sich sichtlich Mühe, jeden einzelnen Fanwunsch zu erfüllen). Wenn deine Karriere jetzt so gut weiterläuft wie bisher, wo siehst du dich dann in 10 Jahren?
Immer noch in der selben Scheiße (lacht). Das geht ja jetzt schon seit vielen Jahren so und wenn es immer so weitergeht, ist das super. Das kann von mir aus alles so bleiben. Als ich jung war hatte ich den Traum, reich zu werden. Aber mittlerweile ist mir das scheißegal. Mir reichts wenn ich meine Miete zahlen kann, der Hund was zu fressen kriegt, ich etwas für die Rente einzahlen kann und ich vielleicht ab und zu mit dem Taxi durch die Gegend heizen kann.
In diversen Interviews erwähnst du Bushido sehr oft. Es scheint, als hättest du eine spezielle Bindung zu ihm. Seid ihr befreundet oder ist das alles noch aus der alten Zeit?
Fakt ist, dass Bushido einem jeden Tag vor das Gesicht geführt wird. Jeden Tag redet jemand über ihn und das kann keiner bestreiten. Jeder Rapper und jeder aus dieser Szene quatscht jeden Tag über Bushido. Fakt ist auch, dass er, der erfolgreichste Rapper Deutschlands ist. Ich kenne ihn ja von früher privat sehr gut, aber vielleicht hat er sich mittlerweile sehr verändert. Wenn wir uns sehen sagen wir nur Hallo und Tschüss, das war’s. Es ist einfach zu viel dazwischen gekommen. Er mag die Leute mit denen ich teilweise zu tun habe nicht. Ich kenne die Leute, mit denen er zu tun hat gar nicht. Wahrscheinlich liegt es daran. Mir persönlich ist es egal mit wem jemand anderes was zu tun hat. Wenn ich mit demjenigen kein Problem habe, dann habe ich auch damit kein Problem. Aber ich weiß, dass in der Hinsicht anders ist. Ich respektiere das. Ist ja jedem seine Sache. Aber ich feier ihn.
Im Rapgame scheint es ja momentan modern zu sein, seine Erlebnisse und Gedanken in Form einer Biographie zu veröffentlichen, wie Bushido vor kurzem. Könntest du dir auch vorstellen, ein Buch zu schreiben?
Ja, auf jeden Fall, wir sind sogar grade dabei ein Buch mit dem Titel Eine ganz normale Atzenstory zu verfassen. Es ist zwar nicht direkt eine Biographie, aber spiegelt dennoch viele Dinge wieder, die wir gemeinsam erlebt haben. Es wird eine richtige Geschichte, ich denke wir werden im Laufe dieses Jahres fertig damit werden.
Was steht neben den Arbeiten an eurem Buch dieses Jahr noch bei dir an?
Es wird auf jeden Fall wieder ein neues Orgi Pornomafia Album kommen. Zu dem ist mein nächstes Soloalbum in Planung. Ich kann schon soviel verraten: es wird ganz anders werden, als man erwartet. Es wird auf jeden Fall nicht nur straigt Pornorap werden, sondern sehr facettenreich.
Du hast in einem Interview mal gesagt, dass man die Welt aus den Augen eines Kindes sehen sollte. Was steckt dahinter, wie meinst du das genau? Das ist ja schon eine tiefgründige Aussage.
So tiefgründig ist es eigentlich gar nicht. Ich find es eigentlich voll simpel: du musst ja nicht über die Aussage nachdenken, sondern einfach nur abschalten. Wenn man durch die Strassen läuft, sieht man zwar die Dinge dort, aber man guckt nicht mehr auf die Welt. Man entdeckt die Welt nicht mehr. Manchmal gehe ich durch die Strassen, durch die ich alltäglich laufe und versuche sie mir anzugucken, als ob ich sie noch nie gesehen habe. Dann sieht man auch mal Sachen, die vorher noch nie aufgefallen sind, welche du als Kind aber entdeckst hast. Du musst einfach mehr Spaß haben und darfst nicht immer so verkrampft sein. Ich finde, das Krasse ist, wenn wir erwachsen werden, haben wir mehr Sorgen und Probleme. Da kommen Briefe, Miete, dies, das. Einfach Sachen, die dir Probleme bereiten. Manchmal leg ich die Scheiße einfach zur Seite, denke nicht drüber nach und denke Ach, kack drauf! Als Kind hast du gefragt: Papa, warum hast du so schlechte Laune?, warst unbeschwert und hast es nicht verstanden. So muss man das als Erwachsener auch mal sehen. Einfach alles zur Seite packen und denken: Kannste auch morgen klären. Manchmal braucht man das. Also alles nicht so ernst nehmen?
Doch, ernst nehmen schon aber manchmal einfach abschalten und sagen: Ey ist jetzt egal. Ich erfreu mich jetzt mal an coolen Sachen. Ich spiel mit meinen Freunden, auf dem Spielplatz. So wie hier gerade. Einfach mal den Spielplatz genießen.
Bass Sultan Hengzt Tour und Album
Mai 27, 2009
Bass Sultan Hengzt
Nachdem Zahltag auf Platz 33 der deutschen Albumcharts eingestiegen ist, gibt es dieses Jahr noch einiges mehr von Bass Sultan Hengzt.
Die Berliner Schnauze plant im Oktober dieses Jahres zusammen mit King Orgasmus One auf Tour zu gehen. Zeitgleich zur Tour soll außerdem ein neues Album auf den Markt kommen. Bisher ist allerdings noch nicht klar, ob der neue Longplayer ein Soloalbum wird oder der zweite Teil des 2002 erschienenen Kollaboalbums mit King Orgasmus Berlin bleibt hart.
Neues Glashaus Album ohne Cassandra Steen
Mai 27, 2009
Glashaus
Es gibt Neuigkeiten aus dem Hause 3P: Das neue Glashaus Album NEU soll bereits im Spätsommer auf dem Markt kommen. Doch im Gegensatz zu den Vorgänger Alben, wird Cassandra Steen nicht mehr als Sängerin fungieren, da sie ihren Fokus auf ihre Soloprojekte legt.
Moses Pelham und Martin Haas werden nun von der aus Berlin stammenden Sängerin Peppa unterstützt, die ihre musikalische Ader schon in die Wiege gelegt bekommen hat:
„1989, das Jahr, in dem Pelham & Haas einander kennenlernten und begannen, an ihrer gemeinsamen Vision von Musik zu arbeiten, kam in Berlin-Kreuzberg ein Kind zur Welt. Das kleine Mädchen hörte auf den Namen Giuseppa, was irgendwann nur noch Peppa abgekürzt wurde. Als Tochter eines Orchestermusikers und Enkelin einer Sopranistin erhielt sie gezwungenermaßen eine musikalische Ausbildung, tanzte aber auch, da ihre Mutter Rödelheim Hartreim Projekt-Fan war, als 6-jährige zu „Höha, schnella weita“, rappte als 8-jährige zu Sabrina Setlurs Du liebst mich nicht und weinte als 12-jährige zu Wenn das Liebe ist. Aufgrund ihrer musikalischen Früherziehung weinte Peppa aber nicht nur zu Wenn das Liebe ist, sondern spielte und sang das GLASHAUS-Stück auch fehlerfrei und erhielt ein Stipendium für Hochbegabte. 2005 stand die damals 16-jährige, mit dem eigentümlichen Nachnamen Singt, im Publikum eines der letzten GLASHAUS-Konzerte und 2008 als 19-jährige endlich auch in dem Studio, aus dem die Musik, die sie von Kindesbeinen an hört, stammt. Hier bemerkte man zwar sofort Peppas Potential, aber erst nach einigen Sessions, dass das, was da gerade passierte, GLASHAUS war.“
Laut Pressemitteilung soll das neue Glashaus Album optimistischer, bunter und kraftvoller klingen als die Vorgänger Alben:
„Neu im Sinne von frisch und extrem abwechslungsreich. Natürlich profitiert NEU von der Erfahrung und der allgemein anerkannten Professionalität, Sorgfalt und Sensibilität des seit nunmehr 20 Jahren gemeinsam hinter den Reglern agierenden Autoren- und Produzentenduos. Wichtiger erscheint bei dieser Platte jedoch die Freude am Entdecken und Experimentieren. Moses Pelham und Martin Haas, die beiden Trackmaker mit einer der eindrucksvollsten Diskographien Deutschlands, müssen nicht auf ihre Produktion aufmerksam machen und wissen, dass ihre Aufgabe vor allem darin besteht, eine Stimmung zu erzeugen und ein Fundament zu legen, auf dem Peppa Singt brillieren und das jeweilige Gefühl sich entfalten kann. Dennoch ist den Soundtüftlern kein Weg zu weit und kein Experiment zu aufwendig, um zum bestmöglichen und oft genug überraschenden, aber nie effekthascherischen Ergebnis zu gelangen. Neben ihren eigenen Programmierungen und einzelnen Musikern der GLASHAUS-Live-Band nahmen Pelham & Haas für NEU vom Bulgarian Film Orchestra in Sofia bis hin zu Schafen und der Schaukel in Moses Pelhams Garten alles auf, was ihnen dem Sound von NEU zuträglich erschien, experimentierten mit verschiedensten Klangerzeugern und schreckten nicht davor zurück, Teile ihrer Aufnahmen extrem zu bearbeiten, wie man es sonst vielleicht eher im Elektrobereich erwarten würde.“
Hört sich so an, als würde das neue Glashaus Album seinem Titel NEU durchaus gerecht werden. Wir sind gespannt, was seitens Moses Pelham, Martin Haas und Peppa auf uns zukommt und berichten, sobald weitere Details zum Release bekannt gegeben werden.
K.I.Z Releasedate wird auf dem Splash! gefeiert
Mai 27, 2009
K.I.Z
Am 10. Juli releasen die Jungs von K.I.Z. ihr Album Sexismus Gegen Rechts. In der Pressemitteilung wird über das neuste Werk der Berliner geschrieben:
„Auf dem Nachfolger des Top Ten Albums Hahnenkampf aus dem Jahre 2007 werden die Themen bei K.I.Z. politisch radikaler und kontroverser. Denn schließlich halten Tarek, Nico, Maxim und DJ Craft schon immer denselben Kurs und der lautet nach wie vor: „Auch wenn Du auf Hartz 4 bist, die Welt wird nicht dadurch schlechter, dass man darüber Witze macht“. Im Gegenteil: K.I.Z. sind der lebende Beweis dafür, dass die Welt ein gutes Stück besser wird durch Humor der weh tut und durch Lachen, das einem im Halse stecken bleibt. Guter Witz ist eine traurige Angelegenheit und wie alles, was Stil hat, eine Frage der Haltung.“
Am 9. Juli geben die vier auf dem Parkplatz des Splash! eine Releaseparty. Zusammen mit Imbiss Bronko, Mach One und der schwedischen Gruppe Turntable Hools wird die Veröffentlichung von Sexismus Gegen Rechts mit einer dreistündigen Show gebührend gefeiert.
Fler und La Honda versöhnt
Mai 18, 2009
Fler und La Honda versöhnt
Ende 07 hatten die La Honda Boys Fler nach eigenen Aussagen aus ihrer Stadt (Köln) vertrieben, mit folgender Stellungnahme: „Fler war letztens hier in Köln im Palladium.
Danach hat er gesagt, Köln hätte eine Ansage gegen ihn gemacht und jetzt wäre keiner hier. Danach haben meine Jungs mich angerufen und gesagt, dass Fler auf so einen kleinen 16-jährigendraufgegangen wäre, weil er ihm den Mittelfinger gezeigt hat.
„Ich habe dann mit OJ meine Jungs parat gemacht, wir sind dahin gefahren, haben die Türsteher zur Seite geschubst und sind einfach reingegangen. In dem Moment hatte er wohl gehört dass wir kommen und ist aus dem Hinterausgang abgehauen. Da haben wir ihn knapp verpasst, sonst hätte es auf jeden Fall geknallt. Danach haben wir noch erfahren, dass er grade aus Köln abhaut weil er gemerkt hat, dass wir ihn grade am Jagen sind. Man muss schon dazu stehen was man sagt. Wenn man sagt ‘Ich bin hier, ihr könnte alle kommen’ und wir kommen und er ist nicht mehr da… das ist eine Pussy-Aktion.„
Jetzt hat OJ Kingpin ein Foto mit ihm und Bero Bass auf seiner MySpace-Seite veröffentlicht.
Eko Fresh ist zurück
Mai 18, 2009
Eko Fresh ist zurück
Seit kurzer Zeit ist nun die neue, offizielle MySpace Seite von Eko Fresh unter www.myspace.com/onlinegheddo online zu finden. Grund genug für das Oberhaupt des German Dream Evangeliums, seine Fans mit dem exklusiven Track Space is on sowie einem besonderen Video zu begeistern.
Dem einen oder anderen sollte diese ganz spezielle David Hasselhoff Hommage in Videoform namens Ich bin weg… bekannt sein.
Desweiteren ist auch die German Dream Labelseite unter der neuen Domaine www.gd4life.de zu finden.
Wie es mit Ekos musikalischer Zukunft weitergeht, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Alles weitere möchte Ekrem Bora in nächster Zeit verkünden lassen.
Tony D & B-Tight offiziell bei Sektenmuzik gesigned
Mai 9, 2009
B-Tight & Tony D
B-Tight und Tony D sind nun offiziell bei Sektenmuzik gesignt. Nachdem wir dir Anfang dieser Woche schon berichteten, dass Sido und Kitty Kat genau wie Fler bei Universal Music unter Vertrag stehen, ist nun auch die Zukunft der beiden anderen Ex-Aggro Berliner gesichert.
B-Tight hat gestern auf seiner MySpace Seite bekannt gegeben, dass er und Tony D ab sofort bei dem von Sido und Bobby gegründeten Label unter Vertag genommen wurden.
Somit ist nun auch das Release von Tony D zweitem Soloalbum Die Gegnaz gesichert, das am 29. Mai 2009 auf den Markt kommen sollte.
Auch B-Tight plant dieses Jahr ein neues Album zu veröffentlichen.
Wir halten dich natürlich über beide Releases auf dem Laufenden.
Carlo Cokxxx Nutten 3
Mai 9, 2009
Bushido & Fler
Aus den Gerüchten wurde Realität: Fler bestätigte jetzt erstmals offiziell in einem Interview mit dem SWR-Jugendprogramm DASDING, dass Carlo, Coxxx, Nutten 3 definitiv auf den Markt kommen wird. Im Rahmen des besagten Interviews wollte sich Fler aber zuerst nicht konkret über das zukünftige Projekt mit Bushido äußern:
„Jetzt geht es erstmal um uns als Personen und nicht um uns als Rapper.(…) Aber klar, wenn wir uns treffen, dann ist ein Teil Persönliches, der andere Business. (…) Vielleicht kommt da ja noch dieses Album, dessen Titel ich gar nicht sagen brauch, den kennt sowieso jeder. Mal sehen …“
Doch bei der Verabschiedung wurde Fler dann deutlicher und bestätigte die Veröffentlichung von Carlo, Coxxx, Nutten 3:
„Ich freu mich schon auf die nächste Zeit (…). Und: ‘Carlo, Coxxx, Nutten 3′ kommt!“
Mit dieser Ankündigung wird der Traum vieler Fans, der Release eines dritten Teils des berühmt berüchtigtem Carlo, Coxxx, Nutten Albums, doch noch Realität. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gibt es weder ein festes Releasedate, noch ein offizielles Statement von Bushido. Fakt ist aber, dass das Album definitiv veröffentlicht wird. Wir dürfen also durchaus gespannt sein, was seitens Frank White und Sonny Black auf uns zukommt.
Verfasst von hiphopnewskoeln
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